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Theater in Zeilsheim: bald ist es wieder soweit

Theater in Zeilsheim: bald ist es wieder soweit und die Laienspielgruppe Taunusblick öffnet im Kellertheater in der Rombergstrase 63, Frankfurt-Zeilsheim die Türen für ein neues Theaterstück „Stress im Champus-Express“. Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall, den auch diesmal steht Claudia mit auf der Theaterbühne.

Die nächsten Spieltermine sind:

Fr. 28.03.2014 20:00
Sa. 29.03.2014 20:00
So. 30.03.2014 19:00

Fr. 04.04.2014 20:00
Sa. 05.04.2014 20:00
So. 06.04.2014 19:00

Mehr Details findet man unter http://www.kellertheater-taunusblick.de

Theater in Zeilsheim "Stress im Champus-Express"

Theater in Zeilsheim „Stress im Champus-Express“

Satirisches Theater „Die Schmiere“

Die Schmiere - Satirisches Theater, FrankfurtHeute Abend besuchten wir gemeinsam mit Tommys Schwester Martina und deren Ehemann Detlef das Theater „Die Schmiere“ im alten Karmeliterkloster in Frankfurt.

Alleine schon „Die Schmiere“ selber strahlt den Charme der zurückliegenden Jahrzehnte aus. Betreten wird das Kellertheater durch die Fassade des altehrwürdigen Karmeliterkloster. Man steigt eine schmale Treppe hinab und hat das Gefühl, dass man durch die vielen Personen, die an die Wände gemalt sind, förmlich nach unten begleitet wird. Unten angekommen betritt man den Zuschauersaal, der zusammengewürfelt aus einer Reihe von Sofas und dahinter angrenzend aus ganz vielen unterschiedlichen Stühlen und Hockern besteht. Die Garderobe, Bar und die Toiletten befinden sich im hinteren Bereich des Theaters, welche man nur über die Bühne erreichen kann. Einen richtigen Bühnenvorhang sucht man vergebens. Stattdessen hängt von der Decke ein kleines Pappschild, auf dem „Vorhang“ steht und bei dem an der unteren Seiten ein paar Fransen angeklebt sind.

Auf dem Spielplan stand heute Abend die erotische Politsatire „Reform mich, Baby!“ von Jo van Nelsen, deren Uraufführung bereits im Jahre 2007 stattgefunden hat und welche seit Oktober 2013 wieder im Programm zu finden ist. Alles beginnt mit Hartmut, der eigentlich nur von der „Allgemeinen KO-Krankenkasse AKO“ eine neue Brille bezahlt bekommen möchte und dabei das Grauen entfesselt. Gesundheitsreform, Geiselnahme, Kreuzfahrten, verliebte Krankenschwestern und vieles mehr werden in der Hartz IV-Wohngemeinschaft zum Thema. Die Schauspieler Corinna Maria Lechler, Gabriele Meyer, Walter Jauernich und Georg Keim spielen ihre zum Teil Doppelrollen überaus überzeugend und so kommt der Spass- und Lachfaktor auf jeden Fall nicht zu kurz.

Mit einem leckeren Tapas-Essen im „La Trinca“ vor und einem Absacker nach dem Theaterbesuch im „Erbgut“ findet nun ein überaus schöner, heiterer & amüsanter Abend seine Vollendung.

Update unserer Bildergalerie

Bildergalerie

Bildergalerie

Wieder einmal haben wir in unserer Bildergalerie einige Updates vorgenommen.

Hierbei wurden in folgenden Kategorien bzw. deren Unterkategorien neue noch nicht veröffentlichte Bilder eingefügt:

– Unternehmungen

– Premiere Theaterstück „Irres Diamantenroulette“ (2012)

– Kater Adolfino

Achtung: Der Zugriff auf die geschützten Galerien ist wie immer nur nach vorheriger Anmeldung / Registrierung möglich!

Kartenvorverkauf startet bald

Irres Diamantenroulette

Irres Diamantenroulette

Bald nun ist es endlich soweit – der Kartenvorverkauf für das neueste Theaterstück „Irres Diamantenroulette“ des Kellertheater Taunusblick beginnt am 24.09.2012.

Claudia und ihre Schwester Martina spielen hierin mit.

Die Karten für die insgesamt sechs Aufführungen können bei diesen vier Frankfurter Vorverkaufsstellen erworben werden:

– Heike’s Frisuren

– Schreibwaren Möller

– Radsporthaus Kriegelstein

– Schreibwaren Back

Jack the Ripper in der Burg Frankenstein

Jack the Ripper

Jack the Ripper

Zu einem besonderen Dinner Erlebnis hat es uns heute Abend in das schöne Mühltal, nahe der Stadt Darmstadt verschlagen.

Auf der Burg Frankenstein konnten wir bei einem 4-Gang Menü an dem Gruseltheaterstück „Jack the Ripper“ teilhaben.

Schon die Anfahrt zur Burg Frankenstein gestaltete sich gruselig, da wir zunächst von der Autobahn A5 aus kommend die ca. 3 km lange und unbeleuchtete Strasse serpentinenartig durch den Wald hinauf auf den Berg mussten.

In der Burg angekommen, wurden wir dann zunächst mit einem Aperitif begrüßt, bevor wir anschließend unseren Tisch zugewiesen bekamen.

Kurz nach 19:30 Uhr ging es dann los. In fünf Akten wurden im London des Jahres 1888 in einem „Gerichtssaal“ die Ripper Morde verhandelt.

Die Veranstalter selber schreiben dazu: „London, 1888. Nebel wabert durch die finsteren Straßen des East End. Da, ein schriller Schrei zerreißt die Stille! Ein Messer blitzt! Eine dunkle Gestalt verschwindet in der Nacht. Jack the Ripper hat wieder zugeschlagen! Der berüchtigte Mörder hat ein neues Opfer gefunden. Passen Sie immer gut auf, wer hinter Ihnen steht beim Gruseldinner „Jack the Ripper““.

Die Schauspieler brillierten durch ihre sehr ausdrucksstarke Spielweise und die unterschiedlichen Charaktere. Besonders schön war, dass die Zuschauer mit in die Handlungen einbezogen waren. So wurde ein Gast auf einmal der Gerichtsdiener von Richter Moonthmouth, ein anderer zum Second Class Inspector von First Class Inspector Abberline oder eine Zuschauerin auf einmal zu Miss Picadilly, der Hofdame von Mrs. Kent. Aber auch ansonsten wurden die Zuschauer immer wieder Teil der Handlung, ohne gezwungenermassen direkt mitspielen zu müssen.

Zwischen den Akten wurden das überaus leckere 4-Gang Menü serviert, welches qualitativ und quantitativ keinen Raum zum meckern lässt.

Nach 3 1/2 Stunden war dann „Jack the Ripper“ von Mrs. Kent überführt und ein wirklich sehr gelungener und unterhaltsamer Abend ging zu Ende.

Kikeriki in der Stadthalle Hofheim

Kikeriki-Theater

Kikeriki-Theater

„Erwin – Ein Schweineleben“ so lautete der Titel des Theaterstück, erdacht und gespielt vom gehessischen Hoftheater Kikeriki in der Stadthalle Hofheim.

Die Handlung ist eine recht banale: Das Schwein Erwin lebt mit seiner Maragarethe auf einem Bauernhof. Die frische Luft, die erholsame Ruhe und die gesunde Ernährung werden für Erwin aber immer mehr zum Greuel.

Er will weg von dem Hof, er will raus aus dem Mist. Erwin will dahin gehen, wo sich etwas bewegt, wo Abenteuer und Aktion auf ihn warten.

Durch Zufall hört er über den Wurm „Kuschel Joe“ von der Rattenwelt. Dort soll etwas los sein, dort soll es richtig abgehen. Erwin ist nicht mehr zu halten …

Die beiden Ratten Abrazzo und Körbel sorgen für mächtig Stimmung in diesem Puppenstück und so bleibt ein Stichwort bestimmt ganz lange im Ohr hängen: „Nigese“.

Oder aber auch die Sprüche, wie z.B. „Komm mal rüber, komm mal näher, komm mal ran, man“ werden uns ganz lange unvergesslich bleiben.